
Kurz zu mir: Ich bin verheiratet, habe vier Kinder, bin Teilzeit berufstätig. Im großen und ganzen ein fröhlicher Mensch, der das Leben und die seinen liebt.
Manchmal hadere ich aber auch mit mir, mit Gott und der Welt. Fassungslos stoße ich immer wieder an Grenzen, die sich nur deshalb auftun, weil ich eine Frau bin! Geht es euch ähnlich? Da denke, wir leben im Jahr 2007 und die meisten Menschen in Österreich hätten schon begriffen, dass Frauen zwar eine spezielle Art von Mensch sind aber doch gleichwertig der anderen speziellen Art von Menschen gegenüber, oder? Ich gebe ja zu, dass ich mich nicht immer an alle Regeln halte, dass es für mich nicht zählt, ob bestimmte Aufgaben von Männern oder Frauen gemacht werden - solange sie gut und gern gemacht werden. Meistens denke ich mir auch nicht viel dabei, wenn ich etwas angehe. Ich überlege nur, kann ich das oder nicht. Ist es für meine Familie und mich vereinbar oder nicht. Aber immer wieder erlebe ich dann, dass bestimmte Dinge Frauen weder zugetraut noch zugestanden werden. Und das regt mich auf!!!
Versteht mich nicht falsch, ich bin keine wirklich Emanze oder was man eben darunter versteht! Aber dass man in der heutigen Zeit immer noch als Frau so benachteiligt werden (dazu zählt für mich auch das belächelt werden) kann, macht mich einfach fassungslos!!
Ich wünsch euch einen schönen Tag und würde mich über Antworten von euch freuen!